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Mein Auslandshalbjahr in Tennessee, USA
 

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Eine Organisation, zwei Organisationen...2347575872 Organisationen!

Zwecks seriöser Überzeugungsarbeit hatte ich für meine Eltern schon ne' ganze Menge Info's rund um's Thema Auslandshalbjahr rausgesucht.

Aber jetzt wurde die Suche erst: Es ging darum die passende Austauschorganisation zu finden.
Das heißt, die Organisation, die sich von der Vermittlung an eine Gastfamilie in den USA, über's Visum, bin hin zum Flug, um alles kümmert.

Ich googelte also erstmal fleißig drauf los.
Ohne Witz, mir fielen fast die Augen aus, bei der Welle von Angeboten die meinen Laptop überfluteten.
Niemals hätte ich gedacht, dass es good old Germany so viele dieser Austauschorganisationen gibt. Die Seite nahmen kein Ende... Wie sollte man bloß da den Durchblick finden?!

Nach einiger Zeit konnte ich mich in dem Wirrwarr schon besser orientieren und so bestellte ich von den Organisationen, deren Internetseiten mir besonders gut gefielen, von denen ich schonmal gehört hatte oder die bei Test gut abgeschnitten hatte, kostenlose Kataloge.
So kam es, dass meine Eltern und ich eines Tages in einem Meer von Broschüren und Prospekten saßen.
Wir verglichen, verglichen und verglichen: Preise, Leistungen, Erfahrungsberichte, die Entfernung zu unserem Wohnort, aber auch Fotos( ja, auch die Fotos, denn wie wahrscheinlich ist es, dass ein supertolles Hochglanzfoto, auf dem zwei perfekt aussehende Mächen, in optimales Licht getaucht, vor einem Spind, im perfekten Prototyp einer amerikanischen Highschool stehen, tatsächlich der Wirklichkeit entspricht?)

Nach einigen Tagen hatten wir unsere Favoriten gefunden.
Nach einigem Hin-und Her fiel unsere Wahl auf TravelWorks, eine Austauschorganisation aus Münster.
TravelWorks wirkte seriös, freundlich und realistisch und vor allem die Nähe zu unserem Wohnort überzeugte uns. Außerdem bietet TW (wie auch einige andere Organisationen) ein echt cooles Extra: neben einem Vorbereitungsseminar in Deutschland findet nach Ankunft in den USA noch ein 4-tägiges Orienterungsseminar in New York statt. Ja, richtig gehört, New York, die Stadt der Städte! Wer findet das bitte nicht cool?!
Dafür ist der Preis bei TW zwar ein wenig höher, aber mein Vater war der Meinung: "Wenn du schonmal da runter fliegst, solltest du dir das auf keinen Fall entgehen lassen. Wer weiß, wann du so eine Chance nochmal bekommst?" (Richtig so, Papa! Klar, sollte man sich von so einem Extra nicht blenden lassen, aber wenn ansonsten bei der Organisation alles stimmt... warum dann nicht?! )

Schnellstmöglich schickte ich also die unverbindliche Bewerbung an TravelWorks ab! (Normalerweise sollte man sich bei mehreren Organisationen bewerben, da ich aber noch relativ früh dran war, mit meiner Bewerbung, dachte ich, falls TW absagen würde oder mir nach dem Vorstellungsgespräch nicht mehr gefällt, hätte ich immer noch genug Zeit, um mich bei anderen zu bewerben.)

Ein paar Tage später kam dann auch schon der ersehnte Anruf aus Münster und mit ihm die Einladung zu einem Vorstellungsgespräch

29.4.11 22:57

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